Aufgabe: Was machst du, um deine vertrocknete Pflanze wieder zum Leben zu erwecken?
Abgelegt am: 05.09.2025
Erst einmal sehe ich mir genau an, wie und wo die Pflanze lebt. Wie sieht ihre Umgebung aus, bekommt sie genügend Sonnenlicht, kann sie auch keinen Sonnenbrand bekommen? In was für einem Behältnis wächst sie? Nimmt ihr das Material des Behältnisses vielleicht Flüssigkeit weg oder schadet ihr in einer anderen Art und Weise? Kann sich dort Staunässe bilden? In welchem Substat wächst die Pflanze? Was für einen Ph-Wert hat es? Wie viel Halt bietet es? Ist es vielleicht zu dicht und fest für die Wurzeln? Steht die Pflanze ganz alleine oder hat sie Gefährten um sie herum und könnte es sein, dass sie sich nicht mit ihnen verträgt? Dann sehe ich mir die Pflanze selbst an. Gibt es Stellen, die Schimmeln? Leben Tierchen auf ihr, die ihr schaden könnten? Alles, was der Pflanze schaden könnte, versuche ich zu ihrem Wohl zu verändern und gebe ihr dann ganz viel Zeit und Liebe, um sich regenerieren zu können.
Aufgabe: Wie offenbart sich dir das perfekte Instrument? (Geschichte oder Bild)
Abgelegt am: 17.09.2025
Wenn ich das Instrument sehe, klopft mein Herz ein bisschen doller. Wenn ich es berühre, spüren meine Hände, mein Körper, was er tun soll. Sobald das Instrument erklingt, schwinge ich, mein Körper mit. Wenn ich das Instrument spiele, komme ich in einen Flow, werde von den Klängen fortgetraten und Zeit und Raum verschwinden.
Aufgabe: Schreibe eine Geschichte über das große Event im Hexenschloss
Abgelegt am: 05.10.2025
Wir backen verschiedenste Muffins mit unterschiedlichen Früchten als Garnierung darauf. Der Teig hat alle Farben des Regenbogens und es gibt die Geschmacksrichtungen Schokolade, Erdbeere, Vanille, Haselnuss, Pistazie, Kirsche und Banane. Die Sahnetürmchen oben drauf bestehen aus Regenbogenfarben und glitzern im Sonnenlicht, das durch die großen Fenster des Schlosses auf sie fällt. Als Garnierung dienen Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Kirschen, Schokoladenstreusel, Kiwischeiben, Sternfruchtscheiben und Granatapfelkerne.
Aufgabe: Elfenkurs - Lesen
Aufgabe: Meine Elfe und ich waren auf dem Gelände der Hexenkönigin unterwegs und wagten uns tief in den Wald. Dabei entdeckten wir... Abgelegt am: 15.08.2026
Kräuter und Pflanzen, die wir nie zuvor entdeckt hatten. Verzückt und neugierig blieben wir beim ersten Anzeichen eines unbekannten Gewächses stehen und nahmen uns viel Zeit, sie ausgiebig zu inspizieren. Wir untersuchten die Umgebung, um zu lernen, was die Pflanze wohl zum Wachsen brauchen könnte und auch, wie wir sie beim nächsten Mal wiederfinden könnten. Wir rochen an ihr und rätselten, ob man sie wohl auch essen könne. Genauestens besahen wir die Größe und die einzelnen Pflanzenteile. In welche Richtung wuchsen die einzelnen Bestandteile, wie lang, breit und kräftig waren sie ausgebildet. Wie oft gab es Verzweigungen, welche Farbe hatten Stengel, Blätter, Blüten und sonstige Bestandteile. Welche Insekten und andere Wesen hielten sich um sie herum, oder auf ihr selbst auf. Wir rätselten, welche Rolle sie wohl in ihrem kleinen Umkreis haben könnte und für wen sie wohl das Ein und Alles sein könnte...
Aufgabe: Babykurs - Lesen
Aufgabe: Das große Krabbeln stand an! Ein kleiner Krabbelwettbewerb, der in der Hexenwelt stattfindet. Mein Baby nimmt teil und ... Abgelegt am: 11.08.2026
lässt sich motoviert auf alle Viere fallen. Rosie möchte unbedingt gewinnen. Ich stelle mich ins Ziel, um sie zu ermutigen. Alle anderen Hexenbabys sind ebenfalls in Startposition. Der Startton erklingt und es geht los. Rosie erschrickt wegen des lauten Knalls und sucht meinen Blick. Sie beginnt zu weinen. Die meisten der anderen Babys sind ebenfalls kurz zusammengezuckt, haben sich dann aber krabbelnd auf den Weg zum Ziel gemacht. Rosie kniet noch immer auf dem Boden im Startbereich und dicke Tränen kullern ihre Wangen hinunter. Sie ist verängstigt und ich spüre, dass es ihr nun gar nicht mehr darum geht, einen Wettbewerb zu gewinnen. Sie möchte Trost, Sicherheit und vor allem eines: Bei mir sein. Darum laufe ich an der Seitenlinie entlang rufend auf Rosie zu und versuche ihr zu vermitteln, dass ich auf dem Weg zu ihr bin. Sie blickt auf und wirkt erleichtert. Auch sie beginnt nun, auf mich zuzukrabbeln. Sie wird immer schneller und ich verharre kurz in der mitte des Parcours. Rosie hat nun aber gar keinen Blick mehr für den Wettbewerb, die anderen Babys oder das Ziel, sondern krabbelt einfach nur noch auf mich zu. Wir erreichen uns schließlich und ich nehme mein kleines Hexenbaby in die Arme und wir drücken uns ganz fest. Das erste Hexenbaby hat das Ziel erreicht und auch die anderen kleinen Zauberwesen sind nach und nach über die Ziellinie gekrabbelt. Rosie und ich sehen zu, wie sich alle freuen und zujubeln und es ist für alle völlig in Ordnung, dass Rosie das getan hat, was sie in dem Moment gebraucht hat.